2 Wochen Marokko – Reiseroute für Roadtrip

2 Wochen Reise durch Marokko · Roadtrip mit dem Auto · Atlas-Gebirge · Straßenverkehr & Mietwagen · Marrakesch · Fès · Essaouira

Noch vor ein paar Jahren dachte ich bei Marokko nur an wilde, orientalische Märkte und eher karge Wüstenlandschaften. Als ich dann aber zum ersten Mal sah, dass das Land auch hohe, teils schneebedeckte Berge, viele grüne Oasen und vernünftige Bedingungen für einen Roadtrip bietet, war mein Interesse an einer Reise nach Marokko geweckt.

Daher ging es Ende März bis Anfang April für insgesamt 13 Tage in das nordafrikanische Land. Im Fokus standen dabei weniger einzelne Sehenswürdigkeiten, sondern der bekannte, aber für den Roadtrip durch Marokko sehr zutreffende Spruch “Der Weg ist das Ziel”. Gerade deshalb kann ich einen Roadtrip mit eigenem Mietwagen sehr empfehlen. So hast du die Möglichkeit, den Trip nach eigenen Wünschen zu gestalten und vor allem auf den tollen Strecken genau dann anzuhalten, wenn du es möchtest. Und genau das wirst du vor allem bei den Strecken rund um und durch das Atlas-Gebirge auch oft genug tun!

Sprache

In Marokko wird vor allem arabisch und französisch gesprochen. Wenn du also eine der beiden Sprachen beherrschst, wirst du vor Ort keine Probleme haben. Mit englisch kommst du auch durch, aber es hilft (und wird honoriert), wenn du zumindest ein paar Wörter französisch sprichst und damit das Gespräch beginnst.

Visa & Einreise

Mit einem deutschen Reisepass kannst du in Marokko problemlos bis zu 90 Tage einreisen. Bei der Einreise wird das Gepäck gescannt und bspw. Drohnen sind im Land komplett verboten, das solltest du bedenken, sofern du eine mitbringen möchtest.

Sicherheit

Marokko kann insgesamt als sehr sicheres Land angesehen werden. Neben Taschendieben in den größeren Städten besteht die größte Gefahr eigentlich im Straßenverkehr, wo du zum einen als Fußgänger aber auch als Autofahrer sehr wachsam sein solltest.

Budget

Marokko ist im Vergleich zu Deutschland etwas günstiger, aber nicht so günstig wie bspw. einige asiatische Länder. Wir haben pro Person für zwei Wochen insgesamt ca. 750 € bezahlt (inkl. Flug, Unterkünfte, Mietwagen etc.).

Essen

Das Essen wird vor allem durch orientalische Gewürze und Zutaten bestimmt. Ras el-Hanout und Koriander findest du in vielen Gerichten (mehr dazu unten). Zum Frühstück gibt es meist (Fladen-) Brot, Marmeladen und Honig sowie Kaffee oder Tee. Alles erfreulicherweise ohne Koriander! Das Nationalgetränk ist der Minztee, welcher zu meiner eigenen Überraschung wirklich sehr lecker ist!

Reisezeit

Marokko eignet sich durch die südliche Lage wunderbar für Reisen im Frühjahr oder Herbst. Da sich das Klima je nach Lage teils deutlich unterscheidet, solltest du dir im Vorfeld überlegen, was genau du machen möchtest und danach die passende Zeit wählen.

Das Ding mit dem Koriander…

Wenn du Koriander magst, ist alles gut und du wirst in Marokko viel Freude am Essen haben. Wenn du aber wie ich der Meinung bist, dass Koriander direkt aus der Hölle kommt, dann möchte ich dir ein paar Tipps geben. Das grüne Gift findet sich nämlich leider in allerlei Gerichten, selbst wenn du es vermeintlich abbestellst (“sans coriandre”). Vor allem im Nationalgericht “Tajine”, einem Schmorgericht, welches es in allen möglichen Variationen gibt (vegetarisch als auch mit Fleisch), wird Koriander verwendet. Durch das Garen im Topf reicht es leider nicht, den Koriander händisch zu entfernen, da sich die Ausgeburt des Teufels leider in allen weiteren Zutaten einnistet. Auch bei Sandwiches oder Paninis an Straßenständen ist für Leute aus dem “I hate Coriander”-Club Vorsicht geboten, denn selbst Salate und Tomaten kommen oft grün-versucht auf den Teller.

Meine Marokko Reiseroute

Von Deutschland aus gibt es viele Möglichkeiten, nach Marokko zu kommen. Aus Kostengründen bietet es sich an, den gleichen Start- und Zielpunkt für den Mietwagen auszuwählen. In meinem Fall war dies Marrakesch und die Reise ging entgegen des Uhrzeigersinns durch das Atlas-Gebirge in das nördlicher gelegene Fès und von dort aus entlang der Atlantikküste zurück nach Marrakesch.

Je nachdem, was du bei deiner Reise gerne erleben möchtest, kannst du die Stopps individuell festlegen. Da ich beispielsweise bereits im Iran viel in der Wüste unterwegs war, habe ich diesen Teil in Marokko ausgespart. Generell habe ich in Marokko sehr wenig klassische Touristenspots besucht. Es gibt im Internet und auch in zahlreichen Reiseführern allerdings jede Menge Informationen zu den Klassikern wie Aït-Ben-Haddou, Merzouga-Wüstentouren und so weiter. Da Marokko in Bezug auf Tourismus kein Geheimtipp mehr ist, sind gerade diese Orte teils sehr überlaufen. Am Weltkulturerbe Aït-Ben-Haddou sind wir beispielsweise mit dem Auto nur vorbeigefahren, als wir die unzähligen Reisebusse und Vans vor Ort gesehen haben. Optisch ähnliche Dörfer hatten wir ohnehin beim Weg über die Landstraßen durch das Gebirge bereits gesehen.

Die genaue Route mit allen Stopps siehst du in der Karte. Achte bei manchen Strecken darauf, nicht den schnellsten Weg zu nehmen, sondern (wenn du das möchtest) einen schöneren Umweg. Im Detail gehe ich darauf bei den einzelnen Streckenabschnitten im Text unten ein.

Mit dem Auto durch Marokko

Einen individuellen Roadtrip durch Marokko kannst du kaum besser als mit einem eigenen Mietwagen machen. Es gibt unzählige Anbieter, vor allem an den größeren Flughäfen wie in Marrakesch oder Fès. Von dort aus kannst du deine eigene Route beginnen. Wenn du überwiegend auf den Autobahnen und den großen Landstraßen unterwegs bist, reicht ein Kleinwagen völlig aus. Die Straßen sind hier größtenteils in sehr gutem Zustand, nur nach Regenfällen können die Landstraßen etwas überflutet sein, sind aber auch noch befahrbar. Sobald du die größeren Straßen verlässt und bspw. auch tiefer in das Gebirge fährst, bietet sich ein Allrad/Geländewagen/SUV/4×4 an. Vor allem auf diesen Straßen gibt es viele Schlaglöcher, die das Fahren zum Teil etwas anstrengend machen können. Wir waren mit einem Kompaktwagen (Peugeot 301) unterwegs. Du kannst die Strecken auch mit einem Kleinwagen meistern, aber gerade bei den vielen Schlaglöchern wäre ein SUV deutlich angenehmer gewesen.

Es gibt in Marokko relativ viele Polizeikontrollen, meistens bei den Ein- und Ausfahrten in die größeren Orte oder Städte. Dort werden meist stichprobenartig Autos rausgezogen. Wenn du auch rausgewunken wirst, heißt das erstmal nichts. Nach einer kurzen Kontrolle der Papiere (Führerschein, Reisepass und Fahrzeugpapiere, ähnlich wie in Deutschland) geht es in der Regel weiter.

Zum Teil finden aber auch Geschwindigkeitskontrollen mit Laserpistolen statt. Dies vor allem in 60er-Zonen. Gerade dort solltest du also besonders auf die Geschwindigkeit achten. Ich selbst wurde einmal rausgewunken und musste eine Strafe zahlen. Auch wenn ich bis heute überzeugt bin, nicht zu schnell gewesen zu sein (ich bin mit Tempomat gefahren), zeigte der Polizist eine Geschwindigkeit von 69 km/h in der 60er-Zone an, was zu einer Strafe von 150 MAD (ca. 14 €) führte.

Tag 1: Von Marrakesch nach Skoura (Ouarzazate)

Nachdem wir die erste Nacht etwas außerhalb von Marrakesch verbracht haben, ging am Morgen der Roadtrip mit dem Auto durch Marokko los. Der Weg führte dabei zunächst über die größere Straße N9 (quasi die Autobahn), es bietet sich aber an, kurz vor Aguelmous auf die P1506 für einen tollen und gut zu fahrenden Streckenabschnitt durch das Gebirge abzubiegen.

Diese Straße führt bis zum Dorf Aït-Ben-Haddou und letztlich wieder auf die N9. Die Landschaft hinter Marrakesch ist zunächst noch recht grün, wird dann aber bei der weiteren Fahrt durch das Gebirge vor allem durch kleinere Canyons und alte Dörfer bestimmt.

Tag 2: Von Skoura nach Agoudal

Von Skoura ging es zunächst auf schier endlosen, aber schönen Straßen entlang der N10 bis nach Tinghir. Hier bogen wir auf die R703 ab, welche durch Todgha Gorge (eine sehr schöne und steile Schlucht) führt. Die meisten Autos biegen nach Todgha Gorge wieder um und fahren nach Tinghir zurück (um bspw. nach Merzouga für die Wüstentouren weiterzufahren), der Weg entlang der R703 ist aber landschaftlich extrem interessant und war ein Highlight unseres Roadtrips durch Marokko.

Alternativ kannst du ab Skoura auch auf die R704 fahren, diese Straße ist aber meinen Recherchen nach zu urteilen nicht vollständig asphaltiert und daher eher für Motorräder oder Geländewagen geeignet. Grundsätzlich solltest du bei beiden Wegen vorher das Wetter prüfen: Nach Regenfällen können die Straßen nämlich schnell gefährlich und unpässlich werden.

Tag 3: Von Agoudal nach Azrou

Nach einem wunderbaren Aufenthalt in der Herberge Ibrahim auf mehr als 2300m Höhe – inklusive leckerem Tee, Wärmflasche und beheiztem Ofen bei nächtlichen Temperaturen rund um den Gefrierpunkt Ende März – ging es weiter durch die beeindruckende Landschaft des Atlas-Gebirges. Die zunächst noch karge Gebirgslandschaft wurde schnell grüner, was zusammen mit den schneebedeckten Gipfeln ein tolles Bild ergab.

Der Weg in Richtung Azrou ist eigentlich sehr einfach, dennoch solltest du bei der Navigation aufpassen: Unsere App für die Navigation (maps.me) hat nämlich zwischendurch einen scheinbar kürzeren Weg vorgeschlagen, der uns mitten durch ein Flussbett führte. Zum Glück war das seltsam genug, sodass wir nach kurzer, aufregender Irrfahrt wieder auf den richtigen und besseren Weg zurückkamen.

Tag 4: Von Azrou nach Fès

Der Weg von Azrou nach Fès ist im Vergleich zu den anderen Strecken sehr kurz und auch unspektakulär gewesen. Nach ca. 1,5-2h erreichten wir die Königsstadt Fès. Da es während der Zeit in der Stadt keinen Sinn macht, das Auto zu benutzen, stellten wir es für zwei Tage am bewachten Parkplatz “Parking bab jdid” (Derb Bab Jdid, Fes, Marokko) ab (Kosten ca. 2 € pro Tag).

Tag 5-6: Fès

Spricht man im Kontext von Reisen von der Stadt Fès, wird in der Regel die alte Medina (Altstadt) beschrieben. Hier spielt das Leben und hier sind auch vor allem die für Reisende interessantesten Ecken zu finden. Apropos Ecken: Davon gibt es in Fès wahrlich genug. Tausende von kleinen Gassen, Sackgassen und Kreuzungen können durchaus für Verwirrung sorgen. Es empfiehlt sich, den ersten Tag zunächst ohne große Ziele durch die Medina zu laufen, um ein Gefühl für die Entfernungen und Wege zu bekommen. Als Hilfsmittel dient dabei weniger eine Karte von bspw. Google Maps (mangels exaktem GPS und eingezeichneter Wege), sondern vielmehr ein Kompass bzw. eine Kompass App.

Insgesamt hat mir Fès ausgesprochen gut gefallen, da vor allem die Lage unserer Unterkunft gut gewählt war. Diese befand sich in der Nähe des Place R’cif, was sich als sehr vorteilhaft darstellte, da wir hier nah an bzw. in der Medina, aber gleichzeitig weit genug entfernt von den sehr touristischen Ecken rund um das Tor “Bab Bou Jeloud” waren.

Tag 7: Von Fès nach Oualidia

Nach den schönen, aufregenden Tagen in Fès ging es weiter mit dem Roadtrip durch Marokko. Da die Küstenstadt Essaouira von Fès aus über 7 Stunden entfernt liegt, entschieden wir uns für einen Zwischenstopp an der Küste. Die Wahl fiel auf den kleinen Ort Oualidia, welcher zu dieser Jahreszeit (Anfang April) noch sehr verschlafen wirkte. Ich vermute, dass hier und auch grundsätzlich an der Küste in der Hochsaison etwas mehr los ist.

Tag 8: Von Oualidia nach Essaouira

Um den Weg entlang der Küste besser genießen zu können, fuhren wir von Oualidia entlang der R301 in Richtung Essaouira. Die Strecke hatte sehr schöne Abschnitte mit steilen, schroffen Felsen und einem Blick auf den Atlantik.

Tag 9-10: Essaouira

Im Gegensatz zu Fès oder Marrakesch wirkt Essaouira fast beschaulich und ist daher ein toller Kontrast auf einer Reise durch Marokko. Auch optisch wirkt die Stadt sofort anders als die beiden größeren Städte: Statt des für Marokko typischen Sand-Farbtons, bestimmt in Essaouira die Farbe blau. Essaouira eignet sich auch hervorragend, um Souvenirs wie Töpfe oder Schalen zu kaufen. Die Auswahl in den vielen Läden der kleinen Gassen ist groß und für alle Geschmäcker etwas dabei.

Ansonsten lohnt sich in Essaouira auch der kurze Weg aus dem Stadtkern heraus hin zum Strand und zu dem kleinen Hafen. Wenn du Fisch magst, findest du an einem der vielen Stände oder Restaurants eine frische Auswahl, die direkt zubereitet wird.

Tag 11: Von Essaouira nach Marrakesch

Die letzte Etappe des Roadtrips durch Marokko führte in eine weitere der vier Königsstädte: Marrakesch. Bereits etwas außerhalb von Essaouira ändert sich die Landschaft und der Ausblick auf das Atlas-Gebirge, welches wir zuletzt vor den Tagen in Fès gesehen hatten, bestimmt die Szenerie.

Entlang der Straße kann es durchaus sein, dass du in den am Rand gelegenen Arganbäumen einige Ziegen entdeckst. Diese klettern auf die Äste, um sich von den Blättern des Baumes zu ernähren.

Tag 12-13: Marrakesch

Nachdem wir Marrakesch zu Beginn der Reise mit dem Auto direkt wieder verlassen hatten, nutzen wir nun die noch verbleibende Zeit, um die Stadt genauer zu entdecken. Ähnlich wie in Fès finden sich auch in Marrakesch in der alten Medina viele der Highlights der Stadt. Wobei sich sagen muss, dass ich auch einen Ausflug in die Neustadt absolut empfehlen kann. Hier zeichnet sich nämlich ein anderes, deutlich moderneres Bild Marokkos, was für einen Gesamteindruck des Landes super interessant ist.

In Marrakesch selbst haben wir die üblichen Touristenspots eher links liegen lassen und keine Tickets für Paläste oder ähnliches gekauft. Stattdessen haben wir die Zeit genutzt, um auch hier die vielen Gassen zu entdecken, Tee zu trinken und dabei die Szenerie zu beobachten. Dass sich manche Besucher vom Trubel der Stadt erschlagen fühlen, kann ich zwar durchaus verstehen, aber nicht für mich bestätigen. Ich empfand Marrakesch als turbulent, aber gerade deshalb auch sehr interessant. Zudem gibt es unzählige Cafès oder Restaurants, die zu Pausen einladen.

Ein Hinweis noch zu den vielen Jugendlichen oder jungen Erwachsenen, die versuchen, Touristen zu verwirren, um sich als “Reiseführer” etwas dazuzuverdienen: Es ist eine gängige Masche, Touristen anzusprechen und ihnen zu sagen, dass eine Straße oder Gasse geschlossen ist (“fermé”), obwohl dies nicht so ist. Am besten ist es, wenn du dir vorher den geplanten Weg einprägst und diesen dann gezielt verfolgst, dann brauchst du dich auch nicht durch diese Versuche verwirren zu lassen, sondern kannst sie freundlich, aber bestimmt ablehnen.

Fazit zum Roadtrip durch Marokko

Einen individuellen Roadtrip durch Marokko kann ich absolut empfehlen! Vor allem der Weg durch das Gebirge bleibt nachhaltig in positiver Erinnerung und war das Highlight dieser Reise. Meine Empfehlung für deine Reise durch Marokko lautet daher: Gehe diese so individuell und so wenig pauschal und “klassisch” wie möglich an. Dann wirst du eine tolle Zeit in Marokko haben.

Hast du weitere Tipps für eine Reise durch Marokko oder für einen Roadtrip mit dem Auto? Oder hast du Fragen für deine eigene Reise? Dann hinterlasse gernen einen Kommentar!

Mein Name ist Kai und auf meinem Blog nehme ich dich mit auf meine Reisen. Ohne Werbung oder Sponsored Posts, dafür mit jeder Menge ehrlicher Tipps auf Basis meiner eigenen Erlebnisse. Mehr über mich

2 Kommentare

  • Angi says:

    Hallo, deine Route klingt super. Ist die Straße von der Todhra Schlucht nach El Ksiba komplett asphaltiert und kann sie auch mit einem Kleinwagen befahren werden?
    Vielen Dank für die Info!

    • Kai says:

      Hi, die Straße ist asphaltiert und wir sind die komplette Strecke auch mit einem Klein- Mittelklassewagen gefahren. Wie im Artikel beschrieben ist der Zustand der Strecke aber auch stark abhängig von der Witterung. Die größten Teile sind problemlos befahrbar, aber es gibt viele Stellen mit größeren Schlaglöchern, die vor allem nach Regenfällen schwieriger werden könnten. Ich empfehle daher eher mindestens einen Mietwagen der Mittelklasse zu nehmen, noch besser einen SUV. VG, Kai

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