In drei Wochen von Guatemala über Belize nach Mexiko

3 Wochen durch Mittelamerika · Antigua · Vulkan Acatenango · Lago de Atitlán · Tikal · Belize · Mexiko · Tulum · Valladolid

Im November 2018 bin ich gemeinsam mit meiner Freundin drei Wochen durch Mittelamerika gereist. Im Fokus stand dabei die Reise durch Guatemala mit fast unbeschreiblichen Highlights wie einer Vulkan-Besteigung. Über Belize, was uns leider gar nicht gefallen hat, ging es weiter nördlich nach Mexiko.

Die Highlights der Reise sowie meine Erfahrungen und Tipps für deine eigene Reise durch Mittelamerika erfährst du in diesem Artikel über Guatemala, Belize und Mexiko.

Sprache

In Guatemala und Mexiko ist Spanisch die Sprache der Wahl und es hilft sehr, wenn du wenigstens Grundkenntnisse besitzt. Neben Spanisch gibt es in Guatemala auch noch einige weitere Sprachen, bspw. aus der Kultur der Maya. Anders sieht es in Belize ist, wo Englisch die Amtssprache ist und auch von der Bevölkerung gesprochen wird.

Visa & Einreise

Mit einem deutschen Reisepass kannst du in allen drei Ländern problemlos bis zu 90 Tage einreisen. Bei der Einreise wird in der Regel das Gepäck gescannt und auch Drohnen sind zum Teil offiziell verboten, das solltest du bedenken, sofern du eine mitbringen möchtest. Dennoch hatte ich keine Probleme mit meiner Drohne während der Reise.

Sicherheit

Neben den üblichen Sicherheitsvorkehrungen gegenüber Taschendieben gibt es natürlich in allen Ländern auch Ecken, bei denen erhöhte Vorsicht geboten ist. Aus diesem Grund solltest du dich an den jeweiligen Orten kurz beim Personal erkundigen, ob und welche Bereiche gemieden werden sollten. Gleichzeitig möchte ich betonen, dass ich selbst keine unangenehme Situation vor Ort erlebt habe und mich immer sicher gefühlt habe.

Budget

Von den drei Ländern ist Guatemala das günstigste Reiseland und daher vor allem für kleinere Budgets ein tolles Reiseziel. Daran anschließend ist Mexiko im Vergleich zu deutschen Verhältnis ebenfalls relativ günstig (variiert zu bspw. Silvester). Belize ist von den Preisen her eher mit Deutschland zu vergleichen. Für die dreiwöchige Reise haben wir pro Person insgesamt 2000 € ausgegeben. Die Kosten teilen sich für zwei Personen insgesamt grob wie folgt auf: Hin- und Rückflug 1300 €, Unterkünfte 940 € (im Schnitt ca. 45-50 € pro Nacht, Doppelzimmer oder eigene Wohnung mit Bad), Ausgaben vor Ort (Transport, Essen etc.) ca. 2000 €.

Essen

Viel Reis, Bohnen und auch Maisgerichte bestimmen die Küche in Guatemala und Mexiko. Dementsprechend hat mir das Essen vor Ort extrem gut gefallen und es wurde wegen der Vielzahl an Variationen auch nie langweilig. Darüberhinaus ist vor allem Guatemala der Kaffee allein schon die Reise wert, schließlich werden hier viele Sorten angebaut, die weltweit exportiert werden.

Reisezeit

Meine Reise ging über drei Wochen im November, was in die dortige Trockenzeit fällt, welche ca. von November-April geht. Die Bedingungen und das Klima waren zu dieser Zeit ideal. Demgegenüber steht die Regenzeit, in der die Bedingungen und auch das Reisen schwieriger sein können, aber nicht müssen.

 

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Meine Reiseroute durch Guatemala, Belize und Mexiko

Für die Reise durch Mittelamerika haben wir einen Gabelflug gewählt, welcher uns auf dem Hinweg nach Guatemala City und für den Rückweg von Cancun (Mexiko) wieder nach Europa gebracht hat. Bis auf einen Inlandsflug  von Guatemala City nach Flores und das Boot nach Caye Caulker (Belize) haben wir alle Wege mit Vans oder Bussen bewältigt.

Während in Guatemala vor allem Minivans oder gemietete Autos (mit Fahrer) wichtige Transportmittel darstellen, verfügt Mexiko über ein hervorragendes Busnetz, welches auch von Belize City aus verkehrt.

Start in Antigua

Nach der Ankunft am Flughafen in Guatemala und einer Nacht in unmittelbarer Nähe ging es für uns am nächsten Tag direkt nach Antigua, der alten Hauptstadt Guatemalas. Antigua war bereits das erste große Highlight und ist ein hervorragender Startpunkt, um anzukommen, sich zurechtzufinden und gleichzeitig auch die ersten Abenteuer anzugehen.

Umgeben von mehreren Vulkanen ist die von Kopfsteinpflaster geprägte Stadt ein exzellenter Ort, um Wanderungen in der Umgebung zu unternehmen. Neben den Erlebnissen in der Natur gibt es auch im Ort selbst viel Angebot für Reisende. Spanischkurse können helfen, die eigenen Kenntnisse entweder aufzufrischen oder komplett neu zu erlernen. Außerdem ist Antigua auch ein guter Ausgangspunkt für die Besichtigung von Kaffeeplantagen in der Umgebung.

Antigua ist ein Paradies für Kaffeeliebhaber

Der Anbau und Export von Kaffee ist für Guatemala und die Region um Antigua ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Im Ort gibt es viele stylische Cafés, in denen die regionalen Produkte ausprobiert werden können. Ich selbst liebe Kaffee und fand es faszinierend, eine Plantage und den Anbau aus nächster Nähe beobachten und erleben zu können.

Über eine Online-Recherche kam ich auf die Plantage von „De la Gente„, bei der wir glücklicherweise noch am gleichen Tag eine Besichtigung durchführen konnten. Wir hatten sogar das Privileg hatten, eine „private“ Tour mit Guide (Übersetzer) zu bekommen, da ein anderer Teilnehmer nicht aufgetaucht ist. „De la Gente“ arbeitet mit lokalen Familien und unterstützt diese bspw. auch durch solche Touren.

Wir haben aus erster Hand erfahren, wie der Weg der Kaffeebohnen in die Tasse führt und Daniel, der Kaffeebauer, dessen Familie eine Plantage besitzt und pflegt, hat uns gemeinsam mit seiner Frau in den eigenen Räumlichkeiten eine Kostprobe ermöglicht. Dabei wurde der Kaffee auf traditionelle Art und Weise  zubereitet. Es war eine wahnsinnig interessante Erfahrung und gibt deutlich mehr Kontext zu einem für uns alltäglichen Produkt.

Aufstieg auf den Vulkan Acatenango (3976m)

Mit dem Aufstieg auf den 3976m hohen Vulkan Acatenango stand gleich in der ersten Woche ein großes Highlight auf dem Programm. Denn von diesem (inaktiven) Vulkan ist es bei gutem Wetter möglich, den gegenüberliegenden, sehr aktiven Vulkan Fuego aus nächster Nähe zu beobachten. Ein Schauspiel, welches bei Einbruch der Dunkelheit sowohl optisch als auch akustisch eine unglaubliche Erfahrung war.

Da ich selbst keine Wanderschuhe dabei hatte bzw. meine eigenen Wanderschuhe aus Deutschland nicht die ganze Reise über mitschleppen wollte, nutzte ich den Second-Hand-Markt in Antigua. Dort gibt es Unmengen an Kleidung und Schuhen (vor allem aus US-Beständen/Spenden). Für umgerechnet 15 € kaufte ich mir also ein paar Wanderschuhe in meiner Größe und war für die Tour auf den Vulkan gewappnet.

Start der Tour auf den Acatenango

Gegen 7:30 Uhr morgens startete der Van von Antigua aus und brachte unsere Reisegruppe auf ca. 2400m Höhe. Im dortigen Büro des Anbieters Gilmer Soy Tours (welchen ich absolut empfehlen kann!) konnten wir uns auch noch mit weiterer warmer Kleidung sowie bei Bedarf einem Wanderstock versorgen. Diese Utensilien werden für schmales Geld zur Ausleihe angeboten.

Mit im Gepäck hatten wir neben der eigenen Kleidung vor allem einige Snacks und jeweils ca. 3,5l Wasser. Für die größeren Mahlzeiten sowie die Zelte und Schlafsäcke ist durch den Touranbieter gesorgt, was den Aufstieg enorm erleichtert. Apropos erleichtert: Da die Höhenanpassung nicht zu unterschätzen ist, hatte ich noch Paracetamol im Gepäck und habe diese auch für die zwei Tage gegen auftretende Kopfschmerzen genommen. Die Guides machten ca. alle 15 Minuten eine kurze Pause, was sehr löblich ist. Trotzdem kann die Höhenkrankheit grundsätzlich jeden treffen. Langsames Herangehen und auf den eigenen Körper hören sind daher wohl gemeinte Tipps.

Schlafen auf 3600m Höhe

Am ersten Tag erfolgt der Aufstieg über mehrere Vegetationsstufen bis zum auf 3600m Höhe gelegenen Basecamp, an dem auch die Zelte aufgebaut sind. Bereits hier ist es ein fabelhaftes Gefühl, dort oben anzukommen und einen freien Blick auf den Fuego zu genießen. Da mit Einbruch der Dunkelheit nicht nur das Spektakel des Vulkans beginnt, sondern auch eine reißende Kälte einhergeht, empfehle ich dir vor allem eines: warme Kleidung!

Nach einer Nacht im Zelt (ich habe entgegen meiner Erwartungen geschlafen wie ein Baby) ging es nach einem Weckruf um ca. 3:30 Uhr auf die restlichen Höhenmeter bis zum Gipfel des Acatenangos auf 3976m. Ein Aufstieg, welcher noch einmal viel Kraft kostete und bei völliger Dunkelheit und steigender Höhe gleich doppelt erschwerlich wurde. Ich empfehle eine Stirnlampe, damit du die Hände zum Aufstieg frei hast! Bei Ankunft zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel und gleichzeitigem Blick auf das Tal, die umliegenden Vulkane und den immer noch Lava spuckenden Fuego waren aber alle Anstrengungen vergessen. Den Aufstieg auf den Acatenango zähle ich zu den beeindruckendsten Erlebnissen meines Lebens und ich kann nur jedem empfehlen, diese Tour zu machen!

Der Atitlan-See

Nach der sowohl körperlich als auch psychisch anspruchsvollen Tour auf den Vulkan ging es mit einem Mini-Van weiter zum Atitlan-See, um die nächsten Tage vor allem entspannt zu verbringen. Von Panajachel verkehren Boote zu allen umliegenden Dörfern entlang des Sees. Es geht am Atitlan-See nicht um DIE Sehenswürdigkeit oder DEN einzelnen Ort. Es ist vielmehr das Gefühl, welches an diesem See herrscht. Am eindrucksvollsten ist dies, wenn morgens gegen 6 Uhr die Sonne aufgeht, die ersten Fischerboote über den noch völlig ruhigen See ziehen und im Hintergrund in weiter, aber sichtbarer Ferne der Vulkan Fuego bei Antigua seinen Rauch in den Himmel pustet.

Egal, wo du deine Unterkunft hast (unsere lag zwischen Tzununa und San Marcos mit tollem Blick auf die umliegenden Hügel und Vulkane), kannst du Boote zu den weiteren Orten nehmen. Interessant ist bspw. San Marcos, ein sehr entspanntes Dorf mit vielen Cafés und Restaurants, welches nicht nur Yoga-Liebhaber, sondern auch einige Aussteiger anzieht.

Auch San Pedro lädt mit vielen kleinen Läden, Restaurants und Tour-Anbietern zu einem Besuch ein. Mein Eindruck war, dass sich hier vor allem Reisende wohl fühlen, die gerne auch mal feiern gehen oder weitere Reisende treffen möchten. Super entspannt geht es in San Juan zu, einem sehr kleinen Dorf, was vor allem durch seine vielen Wandgemälde zu gefallen weiß.

Tikal/El Remate (Flores)

Ich bin kein großer Fan von Inlandsflügen und versuche gerade in fremden Ländern möglichst viel auf dem Landweg zu reisen. In diesem Fall allerdings war ein Flug von Guatemala nach Flores in den Norden Guatemalas aus Zeitgründen die richtige Wahl, da unsere Reise ja bis nach Mexiko führen sollte. Statt in Flores selbst suchten wir eine Unterkunft in El Remate. Dies ist ein sehr kleiner Ort, welcher näher an Tikal, der alten Stadt der Maya liegt, welche für uns auch der Grund für diesen Zwischenstopp war.

Auffällig war direkt ein deutlich tropischeres Klima als im milden und höher gelegenen Antigua sowie rund um den Atitlan See. Statt hoher Vulkane erwartete uns zum Teil dichter Dschungel. Der Ort El Remate, welcher wie auch Flores am Petén-Itzá-See liegt, hat selbst wenig zu bieten. Ganz im Gegenteil zu unserer hervorragenden Unterkunft mit eigenem Bungalow. Die Besitzer der Unterkunft, Alice und ihr Mann, sind sehr entspannte Hosts und haben ihre Anlage mit unglaublich viel Liebe zum Detail erschaffen. Zudem verfügt das hauseigene Restaurant über eine exzellente Küche.

Von hier aus konnten wir auch wunderbar den Tagestrip in die antike Stadt der Maya nach Tikal angehen. Nicht nur in Guatemala sondern auch darüber hinaus ist Tikal eine der beeindruckendsten Maya-Städte überhaupt und bietet einen tollen Eindruck davon, was hier vor hunderten von Jahren entstanden ist.  Nicht umsonst zählen die Ruinen mitten im Dschungel zum Weltkulturerbe.

Leider kein Match: Belize und Caye Caulker

Nachdem Guatemala vor allem im Zeichen von Kultur und Abenteuer stand, sollte es in Belize mit etwas Zeit am Strand und türkisem Wasser weitergehen. Mit einem Van ging es von El Remate nach Belize City, welche ihrem eher schlechten Ruf gerecht wurde. Zwar fühlten wir uns tagsüber nicht unsicher, aber der Eindruck der Stadt und vieler Bewohner war bereits nicht positiv. Doch Belize City war nicht das Ziel der nächsten Tage, sondern die Insel Caye Caulker, welche von hier aus mit dem Boot erreichbar ist.

Leider wendete sich auch hier das Blatt nicht wirklich zu unseren Gunsten und die meist positiven Eindrücke aus anderen Blogs oder Reiseberichten konnten sich nicht bestätigen. Zwar gibt es auch auf Caye Caulker einige schöne Ecken, aber der Gesamteindruck und „Spirit“ war unseres Erachtens einfach nicht einladend. Einen Großteil dazu bei trug leider unsere Unterkunft, welche trotz zumeist guter Bewertungen nur durch Unmengen an Grünspan und weiteren Dreck (sowie leider auch Bettwanzen) auffiel. Ansonsten ist Belize durch viele US-Touristen auch preislich ein ganz anderes Niveau als bspw. Guatemala oder Mexiko. Da die beiden letztgenannten Ländern in unmittelbarer Nähe liegen und auch Strände bieten können, ist meine Empfehlung daher eher dorthin als nach Belize bzw. Caye Caulker zu reisen.

Flucht nach Mexiko: Sonne und Strand in Tulum

Nachdem wir Belize wegen des nicht existenten Wohlfühlfaktors nach zwei statt drei gebuchten Nächten verlassen haben machten wir uns via Bus auf den direkten Weg nach Tulum in Mexiko. Die Fahrt zog sich mit ca. 9-10 Stunden deutlich in die Länge, aber bereits nach der Ankunft in Tulum und den ersten Tacos vom Straßenstand zeigte die emotionale Kurve wieder deutlich nach oben!

Dieser Eindruck konnte sich glücklicherweise auch in den kommenden Tage bestätigen und Tulum überraschte mich sehr positiv. Der Ort ist bei weitem kein Geheimtipp mehr und ich hatte mir daher hinsichtlich des Tourismus eigentlich mehr Stress ausgemalt. Gegensätzlich dazu präsentierte sich Tulum sowohl mit dem Stadtkern mit vielen schicken Cafés und Restaurants als auch mit weißen Sandstränden von der besten Seite.

Wir wählten Unterkünfte sowohl in der Stadt (von hier kannst du mit Fahrrädern an den Strand fahren) als auch direkt am Strand, um beide Seiten einmal voll auskosten zu können. Auch in Tulum gibt es Maya-Ruinen, welche wir aber nach unserer Tour in Tikal nicht mehr besichtigt und stattdessen das tolle Essen in vollen Zügen ausgekostet haben.

Bunte Gassen und jede Menge Cenoten in Valladolid

Als Abschluss der dreiwöchigen Reise durch Guatemala, Belize und Mexiko stand mit Valladolid noch eine echte Perle in Yucatan auf dem Programm. Hier geht es im positiven Sinne deutlich „mexikanischer“ zu als im Urlaubsort Tulum. Die bunten Straßen, in denen nicht selten alte VW-Käfer zu finden sind, bieten ein Fotomotiv nach dem Anderen.

Neben einem schicken Stadtkern bietet Valladolid wie auch Tulum die Möglichkeit, um von hier aus eine oder mehrere der vielen Cenoten in der Umgebung zu erforschen. Ideal dazu war ein gemieteter Roller, mit dem wir bereits früh morgens die erste Cenote ansteuern konnten und in den Genuss kamen, hier ganz allein baden zu gehen. Valladolid war ein toller Abschluss der insgesamt sehr abwechslungsreichen Reise, welche für uns mit dem Abflug von Cancun endete.

Fazit zur Reise von Guatemala über Belize nach Mexiko

Es war eine unglaubliche Reise, die lange in Erfahrung bleiben wird. Gerade die ersten Tage in Guatemala mit der Besteigung des Vulkan Acatenango waren ein Erlebnis für die Ewigkeit! Insgesamt hat die Reise noch viel mehr Lust auf Mittelamerika gemacht und ich kann mir sehr gut vorstellen, weitere Zeit in Guatemala zu verbringe. Aber auch Mexiko, von dem wir dieses Mal mit Yucatan nur einen Bruchteil gesehen habe, gilt es noch weiter zu erforschen. Ob ich jedoch in meinem Leben noch einmal nach Belize reisen werde, mag ich aktuell nicht prognostizieren 😉

Hast du weitere Tipps für eine Reise durch Mittelamerika? Oder hast du Fragen für deine eigene Reise? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar!

 

Mein Name ist Kai und auf meinem Blog nehme ich dich mit auf meine Reisen. Ohne Werbung oder Sponsored Posts, dafür mit jeder Menge ehrlicher Tipps auf Basis meiner eigenen Erlebnisse. Mehr über mich

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